Gentics Connectoren schaffen Kosteneinsparungspotentiale

Die Inhalte (Texte, Bilder, Dokumente, Produktbeschreibungen, Prozessedefinitionen etc) werden von einem Redaktionsteam oder besser noch von allen Mitarbeitern an einer Stelle und in einer Art und Weise gepflegt und können dann in alle unterschiedlichen Systeme verteilt werden.

Kurzum ein Content Management System (CMS) und die Darstellung der Inhalte in Microsoft Sharepoint, SAP Netweaver Portal, in verschiedenen Java-Portalen, Flash-Websites oder PHP-Scripts. Das ist heute State-of-the-Art mit Gentics Content.Node, dem Enterprise Content Management System.

Zentrale Systeme - kein Geld verlieren

Bei Gentics haben wir durch unsere Großkunden früh deren Bedürfnisse am eigenen Leib erfahren und eines der wesentlichsten Potentiale, um IT Infrastruktur als auch Redaktionskosten einzusparen war, dass man ein zentrales Content Management System einführt.

Das führt dazu, dass
  • weniger Server angeschafft werden müssen
  • die Anforderungen harmonisiert werden
  • nur eine technische Einschulung erfolgt
  • die Wartungskosten bei nur wenigen Herstellern anfallen
Damit verlieren die Unternehmen kein bares Geld mehr, in mehrfach redundanten Systemen, etlichen Content Management Systemen und anderer Infrastruktur, die mit unterschiedlichen Anforderungen von der IT betrieben werden müssen.

Gentics Content.Node als zentrales Enterprise CMS

Gentics Content.Node war von Anfang als ein zentrales System ausgelegt. Die Multimandantenfähigkeit erlaubt ein gleichzeitiges Arbeiten von verschiedenen Teams an unterschiedlichen Projekten, seien es Internet-, Intranet- oder anderwärtige Online-Projekte. Die strikte Trennung der Projekte im CMS, aber auch der Verwendung von globalen Komponenten (wie z.B. alle möglichen Contentelemente, die in jedem Projekt gleich sind), sowie eine feine Berechtigung der verschiedenen Gruppen gibt die notwendige Sicherheit für die Zusammenarbeit in einem System. Die einzelnen Projekte können dann in unterschiedliche Zielsysteme überspielt werden und zwar getrennt von einander.

Damit kann man
  • Projekte mit statischen Seiten (z.B. PHP-Seiten basierende Internets)
  • Portalprojekte mit Personalisierungsanforderungen (z.B. Intranetportale)
  • Online-Shops, die mit CMS-Inhalten angereichert werden (z.B. Produkte im Intershop Online-Shop werden durch CMS Inhalte angereichert)
  • Corporate TV/Videos Sites realisieren, deren Videos vom CMS verteilt werden
  • Intranets auf Basis von SAP Netweaver Portalen, Microsoft Sharepoint, IBM Websphere, Oracle BEA Weblogic, JBOSS JavaPortalen oder LiferayPortalen umsetzen
  • Unternehmensapplikationen mit Inhalten (z.B. Hilfeseiten, eLearning-Videos etc.) aus dem CMS versorge
Alle hier genannten Einsatzszenarien wurden auch schon mehrfach bei unseren Kunden umgesetzt und meist in sehr Performance- und Lastintensiven Umgebungen zum Laufen gebracht.

Gentics Connector Suite - damit man nicht immer das Rad neu erfindet

Zusätzlich zum Enterprise CMS entstand der Bedarf, dass man die CMS Inhalte, seien es strukturierte Texte, Bilder in allen Größen und Formen (JPG, TIFF, BMP, PNG, GIF, etc.), Dokumente aller Formate (Word, Excel, Powerpoint, Visio, etc), Videos, Web 2.0 Gadgets etc jeweils zur Anforderung passend auch in unterschiedliche Plattformen ausliefern können soll. Wir alle wissen, dass alle Anforderungen immer wieder gleich klingen, aber doch bei jedem Unternehmen individuell sind und das ist auch gut so.

Damit das Rad aber nicht jedes Mal neu erfunden wird und die Projekte zusätzlich zur Erstanschaffung der Systeme erhebliche Kosten verursachen, weil die Implementierungsteams die Integrationen in die verschiedenen Umgebungen (wie z.B. SAP, Sharepoint, etc) immer wieder neu entwickeln müssen, stellen wir bei Gentics die sogenannte Gentics Connector Suite zur Verfügung.

Die CMS Inhalte kann man aus einem zentralen Content Repository (diese kann man sich als dynamische Content-Datenbank vorstellen) über eine Content API (API ist eine Schnittstelle) auslesen und darstellen. Dabei kann man die CMS Inhalte personalisiert auflisten, nach bestimmten Inhalten suchen, Versionen abfragen, Inhalte einfach darstellen und Inhalte in ein Content Repository wieder zurückschreiben.

Diese Content API ist der Kern der Gentics Connector Suite. Die Suite selbst reichert die einfache Content API durch zusätzliche Funktionen an und ermöglicht eine Verwendung als Java API oder über REST-Services (REST ist ein vereinfachtes Webservice). Weiters liefert die Suite auch Caching-Mechanismen mit, die besonders in großen Installation bei vielen gleichzeitig zugreifenden Usern notwendig werden. Aktuell haben wir Intranets bei denen bis zu 55.000 Benutzer zugreifen und diese ausgiebig nutzen.

Die Gentics Connector Suite bietet auf den verschiedenen Technologieplattformen immer die folgenden Funktionen an:
  • die reine Inhaltsdarstellung (von Texten, Bildern, Bildergalerien, Videos, Dokumenten, Downloadlisten, etc.)
  • die Auflistung von News und Artikeln (z.B. Übersichten)
  • die vollintegrierten Darstellung von mehrsprachigen, mehrstufigen Navigationen
  • die Integration von vollwertigen Suchmaschinen (basierend auf z.B. Lucene oder der Google Appliance)
Über die verschiedenen Methoden können auch Social Software Anwendungen in die Online-Plattformen integriert werden (wie z.B. Blogs, Wikis, Twitter-Anwendungen, Kommentarmöglichkeiten).

Folgende Connectoren können derzeit angeboten werden:
  • Gentics Connector für Portale (Gentics Portal.Node, JBOSS, Liferay, IBM Websphere Portal, Oracle BEA Weblogic)
  • » Gentics Connector für SAP (SAP Netweaver Portal)
  • Gentics Connector für Sharepoint (Microsoft Office Sharepoint Server MOSS)
  • Gentics Connector für PHP
  • Gentics Connector für Flash (für Flash-Websites, die Inhalte über Schnittstellen beziehen)
  • Gentics Connector für Content (REST-Schnittstelle)

Konklusio

Bevor man ein Enterprise CMS anschafft, sollte man sich über das Kostenersparnispotential in der IT und im Redaktionsteam klar werden. Das ist oft nicht der vorrangige Gedanke von Marketing- und Fachabteilungen, die ihr Businessproblem gelöst haben wollen, dennoch sollte er nicht ausser Acht gelassen werden. A la long kann man damit eine freie Bahn für die Weiterentwicklung von Funktionalität und Nutzen für das Unternehmen schaffen, dal man auf eine zentrale Content-Drehscheibe setzt und die Anforderungen aus den IT-Abteilungen berücksichtigt. Nebenbei bringt es den Kommunikationsverantwortlichen wesentliche Vorteile bei Verteilung Ihrer Informationen in verschiedene, heterogene Systeme. Im Klartext heißt das, dass ein einmal erstellter Inhalt nicht nur für die Internetpräsenz genutzt, sondern auch im Intranet veröffentlicht und bei einer Anwendung als Zusatzinformation angeführt werden kann. Die Redakteure müssen nicht drei Mal geschult werden, sondern arbeiten mit dem gewohnten Werkzeug.

Haben Sie noch Fragen oder sind interessiert, Ihre eigene Content Drehscheibe im Unternehmen einzusetzen, dann sagen Sie uns das. Wir sind nett, versprochen ;).



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